Regionaldialog: Fairer Wettbewerb für Ersatzbaustoffe – Ressourceneffizienz in der Bauwirtschaft

06.05.2021 | 16:00 – 18:00 Uhr // Zweiter Regionaldialog der Reihe

Der größte Anteil der mineralischen Abfälle entfällt in NRW auf die Mengenströme des Bausektors. Hinzu kommen Schlacken und Aschen aus industriellen Prozessen, wie beispielsweise Schlacken aus der Eisen- und Stahlindustrie oder Aschen aus Kohlekraftwerken. Diese Materialien können in Form recycelter oder industrieller Gesteinskörnungen zu Ersatzbaustoffen aufbereitet werden. Die Anwendung von Ersatzbaustoffen bzw. Recycling-Baustoffen stellt eine besondere Herausforderung und gleichzeitig eine Chance für die Bauwirtschaft dar.

Die Bauträger, Bauunternehmen, Planer, Ingenieure und ausschreibende Stellen der öffentlichen Hand müssen sich, wenn sie Ersatzbaustoffe verwenden wollen, sowohl mit dem technischen Regelwerk als auch mit den Umweltvorgaben auseinandersetzen. Der Umgang mit Recycling-Baustoffen, industriellen Nebenprodukten und aufbereitetem Bodenmaterial soll aus Sicht der baustofflichen Entwicklung stärker zur Anwendung kommen.

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